Warnungen und Geräte-Vernetzung per SMS

getraenkeautomat-smsNach Schätzungen des Branchenverbands M2M Alliance werden bis zum Jahr 2020 50 Milliarden Maschinen und Geräte vernetzt sein: Kühlschränke, die selbstständig für Lebensmittelnachschub sorgen; Desktop-Drucker, die sich neue Patronen bestellen – einiges ist schon heute möglich, vieles in Zukunft vorstellbar. Auch Unternehmen setzen mehr und mehr auf smarte Geräte, zum Beispiel bei der so genannten Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M). Dabei übernimmt die SMS bei zeitkritischen Anwendungen eine tragende Rolle.

Der M2M-Kommunikation sind nur wenige Grenzen gesetzt. Ihr Einsatz ist in vielen Branchen und Bereichen denkbar und schon heute mehr Teil unseres Alltags, als viele vermuten. Beispiele sind die Echtzeitverfolgung von Reparaturaufträgen, die Überwachung von Verschleißerscheinungen bei technischen Geräten oder die automatische Information über Füllstände von Verkaufsautomaten.

Ein leergekaufter Getränkeautomat wird in der Regel erst dann wieder bestückt, wenn ein Mitarbeiter turnusmäßig vorbeikommt und den Füllstand überprüft. Das Problem dabei: Ist das Gerät tagelang leer, werden weniger Produkte verkauft und der Gewinn des Automatenbetreibers leidet. Zwar lassen sich Füllstände auch über das Internet überwachen, gerade für kleinere Betriebe ist diese Vorgehensweise jedoch mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden. Die praktische Lösung: Der Automat wendet sich bei Bedarf selbstständig an seinen „Befüller“, der sich dadurch überflüssige Kontrollen spart und gezielt leere Geräte ansteuern kann.

M2M-Kommunikation per SMS

Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) bezeichnet den automatisierten Informationsaustausch von nicht computerbasierten Geräten untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle. Das Gerät kann wie im oben beschriebenen Beispiel ein Automat, aber auch eine Maschine, ein Fahrzeug oder eine technische Anlage sein.

In der Praxis werden für die M2M-Kommunikation oft E-Mail-zu-SMS-Gateways verwendet. Aus gutem Grund: Meist handelt es sich bei einer von einer Maschine initiierten Nachricht um eine Störungsmeldung, die den Empfänger innerhalb kürzester Zeit direkt auf seinem Handy oder Smartphone erreichen muss. Der Getränkeautomat meldet an einen zentralen Rechner, dass er neu bestückt werden muss. Dieser sendet die Information dann als Textnachricht an den entsprechenden Mitarbeiter. Somit werden Regelfahrten oder Ausfallzeiten vermieden und effektiv Kosten gespart.

Kritische Ereignisse als Textnachricht

Ein weiteres Einsatzbeispiel: Mit M2M-SMS-Systemen wie TextAlert von TextAnywhere können kritische Ereignisse in technischen Systemen, etwa IT-Infrastrukturen, an einen bestimmten Kreis von Empfängern gesendet werden. Eine durch TextAlert verarbeitete Störung wird somit nicht nur an einen Mitarbeiter, sondern innerhalb weniger Sekunden an alle relevanten Administratoren übermittelt.

Dadurch wird technisches Personal sofort über Statusveränderungen an Geräten oder Maschinen informiert. Im Gegensatz zur E-Mail erhalten die Empfänger die Nachrichten sofort und überall. Für die Einrichtung eines solchen Systems per TextAlert können beispielsweise automatisierte E-Mails von technischen Systemen übernommen oder wichtige Nachrichten aus dem Postfach des entsprechenden Mitarbeiters an sein Handy weitergeleitet werden.

Ausfüührliche Informationen zu den automatischen SMS-Lösungen von TextAnyhwere finden Sie hier.